Nachtwindheim

Nachtwindheim, das sind drei Musiker in den besten Jahren aus dem schönen Sachsen, die sich vor fast zwanzig Jahren der mittelalterlichen Musik verschrieben haben, nachdem sie vorher in diversen Metal- oder Jazz-Blues-Formationen ihr (Un)wesen trieben. Sie entwickelten einen eigenen Stil, der aus humorvollen Ansagen und verrückten Geschichten besteht, sowie neuen und dennoch "mittelalterlichen" Interpretationen von Stücken aus Mittelalter, Renaissance, sowie italienischem und französischem Folk. Auch Eigenkompositionen werden zu hören sein. Von Walther von der Vogelweide bis Neidharth von Reuenthal, von Polka bis 5/4-Walzer... diverse Sackpfeifen, Schalmeien und Flöten, neben Drehleier, Trumscheit, Laute und Percussion werden erklingen. Dazu drei wunderschöne Stimmchen von rabiat rostig bis reinen Ritardandi. Die drei lustigen Sachsen verstehen es, auf das Publikum einzugehen, zu interagieren und achten dabei auf Niveau.
Wir sehen uns!

www.nachtwindheim.de

Barlhow der Barde

Der sympathische Blondschopf und seine Gitarrenlaute sind überall gern gesehene Gäste, wo man in trauter Runde zusammensitzt. Anmutige Minnesängerweisen genauso wie derbe Gassenhauer gewürzt mit Anekdoten bringen kleine Tischrunden - sein Konzept zündet am Tavernentisch ebenso wie auf großer Konzertbühne. Und die Herzen der jüngsten Besucher gewinnt er mit seinem grandiosen Kinder-Ritter-Turniertheater, bei dem nicht nur tapfere Recken und Knappen, sondern auch Prinz und Prinzessin und viele andere Charaktere ihren Beitrag zu einem wahrhaft köstlichen Turnierspektakel leisten.

Den Zenit des Ruhms erreichte er erstmals 2011: als einer der beiden Mitglieder der Spielleut Cantoris erspielte er sich zusammen mit seinem Kollegen den begehrten Titel des "Kaltenberger Gauklerkönigs" in der Publikumswertung. Auf seinem Ruhme ausgeruht hat er sich in der Folgezeit keineswegs, im Gegenteil: Als Solomusiker holte sich spielte er sich drei Jahre später, 2014, erneut zum Kaltenberger Gauklerkönig empor, und im Folgejahr verlieh ihm das Publikum diesen Titel zum dritten Male - eine Kunststück, das ihm bislang noch keiner nachgemacht hat.

Ein dreifach Hurra also auf unseren trefflichen Spielmann und Spaßmacher!!!

www.barlhow.de

 

 

 

Terzium Laszivus

Terzium Laszivus, die Spielleute des Kraters, heizen Euch zu Walpurgis ein und tanzen mit Euch in den Mai. Mydin der Pfeyfer und Pit der Fellschläger, Michi der Sackbläser und Pinz der Paukengroller werden um die Wette spielen, daß Euch Hören und Sehen vergeht.

Montag und Dienstag am Markte

www.terzium-laszivus.de

Saltatio Nobilis
Tanz- und Trommelgruppe des Vereins Historisches Riedenburg e.V.

Die Tanzgruppe „Saltatio Nobilis“ wurde 2004 kurz nach dem ersten historischen Fest ihrer Heimatstadt Riedenburg gegründet. Fleißig wurden seitdem historische Tänze einstudiert und im In- und Ausland gezeigt, was sogar die Städtepartnerschaft zwischen Riedenburg und dem italienischen Lanciano begründete. Schlagkräftige Unterstützung liefert die Trommlergruppe el Bateristo. Desweiteren werden historisch belegte Persönlichkeiten der Riedenburger Geschichte, wie den Landgraf Otto II, Burggraf Heinrich III, oder Graf Heinrich IV, einen bekannten Minnesänger, vom Verein dargestellt.

Die langjährige Leiterin der Tanzgruppe zog, der Liebe wegen, von Riedenburg nach Willsbach, so dass man sagen kann, dass uns die Liebe nach Burg Stettenfels und auf dieses Fest gebracht hat.

www.riedenburg.de

Guglfuhr

Caecilia die gefallene Unschuld und Othric aus den hohen Landen sind zusammen die Spielleut Guglfuhr. Mit Laute, Gitarre, Flöte, Schalmey, Schellen und Gesang sorgt es für Frohsinn am Markte. Ihr Liedgut handelt von Liebe, dem Leben, der Welt der Mythen und Sagen, dem Krieg, aber auch von Feiern und Frohsinn. 

So bis Di

 

 

Gotthardt der Barde

Gotthardt der Barde und seine Harfe entführt in die Zeit der Minnesänger, fahrenden Ritter und edlen Taten. Oder auch die Zeit der derben Raufereien, Händel und Saufereien. Das kommt immer auf den Standpunkt und die Uhrzeit an.
Sein Repertoire umfaßt die großen Minnesänger des Mittelalters, angefangen von Walther von der Vogelweide, über Neidhart von Reuental bis zu Oswald von Wolkenstein. Die dezenten Harfenklänge verzaubern gerade die kleinen Winkel und stillen Ecken innerhalb der Burganlage.

 

Tinnitus Brachialis

Ein Name, der wummende Davultrommeln und Röhrende Sackpfeifen verheißt und beides beherrschen die Spielleut über alle Maßen, dies könnt Ihr nicht zuletzt dann vernehmen, wenn sie am Samstagabend beim Perchtenumzug den Takt schlagen. Die Bandbreite ihres Instrumentariums und ihres Repertoires ist indes deutlich größer und so werdet Ihr sie auch so manche süße Melodey spielen hören. Und spätestens seit ihrer musikalischen Karussellfahrt vor 5 Jahren auf Stettenfels, wissen wir alle, daß man mit Tinnitus Brachialis so manche Überraschung erleben kann.

Samstag und Sonntag am Markte
www.tinnitus-brachialis.com