Spielleut und Gaukler

Kinderritterturnier

Schlacht: 1. Markgrafenkrieg 1449

Mäuseroulette

Märchen am Spinnrad

Bogenschießen

Wikingerski

Axtwerfen

Feuershow

Böllerschießen

Dragol

Archaisch-Mythische Melodien aus der Dunkelkammer des Mittelalters sind Dragols Markenzeichen.  

2023 Gewinner des M'era Luna Newcomerwettbewerbs, erspielt sich die Band eine rasend wachsende Fangemeinde auf kleinen und großen Bühnen. 

Joyosa

JOYOSA entführen ihr Publikum in die faszinierenden Klangwelten des Mittelalters und darüber hinaus. Mit Arrangements aus den Cantigas de Santa Maria und dem Llibre Vermell de Montserrat, sephardischen Romanzen, orientalischen Klängen sowie Eigenkompositionen im klassisch-andalusischen Stil verbinden sie Tradition und lebendige Musizierfreude.

Mal kraftvoll und rhythmisch pulsierend, mal zart und meditativ folgen sie stets ihrem Leitsatz: Musik muss von Herzen kommen, um Herzen zu berühren. Als „romantischstes Duo des Mittelalters“ verweben sie die Musik Europas, der Balkanländer, des Mittleren Ostens und der keltischen Welt zu einem stimmungsvollen Konzerterlebnis. Dabei erzählen sie historische Hintergründe, geben Einblicke in alte Spielweisen und erklären die Besonderheiten ihres Instrumentariums.

Berührende Lieder handeln von Liebe, Wanderschaft, Sehnsucht und Magie. Ebenso gehören traditionelle keltische Tänze zum Repertoire: schwungvolle Andros und Laridés aus der Bretagne sowie lebhafte Jigs, Reels und Hornpipes aus Irland führen zu den archaischen Wurzeln europäischer Musikkultur.

Die Klangvielfalt entsteht durch eine beeindruckende Auswahl historischer Instrumente: Kilian spielt irische Harfe, Schlüsselfidel, Laute, Oud, verschiedene Dudelsäcke und Flöten. Silke gestaltet mit Rahmentrommel, Davul und Darabuka den rhythmischen Puls.

JOYOSA schaffen musikalische Räume zum Träumen, Tanzen und Feiern – poetisch, temperamentvoll und voller Leidenschaft.

Willis der Gaukler

Keine Jonglage ohne Grimasse, kein Auftritt ohne witzige Worte, kein Feuerspektakel ohne Klamauk und Debakel: Willis der Gaukler gehört zu den Narren, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Lachen bringen. Man erlebt ihn mal so und dann wieder ganz anders, mit Keulen, Stelzen, Feuer, einen Drachen bändigend oder gar einem Esel an seiner Seite.

Orlando von Godenhaven

Seine magischen Fähigkeiten und sein loses Mundwerk sind es, die Orlando von Godenhaven bis dato sein Auskommen sichen: ob in deutsch, english oder französisch, nasebohrend und radebrechend, oder bestens erzogen und eloquent, preist er Zaubertränke und Reliquien an, deren Wirksamkeit er mit atemberaubend realistischer close-up-Magie zu beweisen versteht.

Er jongliert, zieht sich eine Flöte aus der Nase, und spielt ein Van-Eyk-Konzert darauf.
Er schluckt Feuer und Schwerter, domptiert einen Marder und einen Floh, spielt Lazzi aus der frühen Comedia del Arte, zeigt Entfesselungen und durchbohrt sich mit Stahlnadeln.
Mentalmagie, Gedankenlesen, Bauchreden, Löffelbiegen, Zeugs in der Gegend rumschweben lassen und dabei unerhört ernst auszusehen, gehört zu seinen Lieblingsübungen. Staunen und Schmunzeln garantiert!

Märchen am Spinnrad

Hier wird gearbeitet und erzählt: Während Patrizia Wolle spinnt, webt und filzt, entschweben die unterschiedlichsten Sagen und Erzählungen ihrem Mund, klingen durch ihr Zelt und setzen sich in den Köpfen und Herzen ihrer Zuhörer fest.

Und ist sie mal nicht in ihrer Werkstatt anzutreffen, so sieht man sie sicherlich gerade mit ihren beiden Marionetten Pic und Momo über den Markt spazieren.

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